Tausend Mal gesehen, keinen interessiert’s: Corporate Fashion. Haargegelte Typen im Nadelstreif für 79,90 mit einem kleinen Anstecker im Revers, Damen am Grill mit einem lustigen Käppi in Primärfarben, Maler in Weiß – dort, wo die Farbe der letzten fünf Tage nicht hinspritzte.
Dabei hat schon Gottfried Keller gewusst: “Kleider machen Leute”. Und der war Schweizer. Nicht, dass jetzt und hier was gegen Schweizer sprechen würde – aber als Nabel der Modewelt ist die Schweiz ja noch ein Quäntchen von der pole position entfernt.
Tipp: Wer auf der Pirsch nach Neukunden ohne die rechte Jagdbekleidung angetroffen wird, kommt nie zum Blattschuss.
Ob Haute Couture oder Berufskleidung mit Pfiff: Fesch lebt sich’s einfach leichter…
1 Feedback
Heinz Widmer
3. August 2009 um 11:12
1Ich bin Schweizer! Und Du hast jetzt keine Ahnung, wo der Nabe der Welt ist!
Die beste Taktik für Erfolg im Verkauf oder auch im Marketing ist eine gut schweizerische Tugend:
Wenig labern, viel liefern!
Versprechen einhalten!
Dein Gegenüber nicht für dumm verkaufen!
Ehrlich sein!
Tja, liebe Deutsche, da gibts noch einiges abzuschauen vom “Nabel der Welt”!
Noch was am Rande! Einen anständigen Nadelstreifen kriegst Du nirgends auf der Welt für 79 €! Vielleicht hat Dir das mal ein Deutscher versprochen… – glaube es nicht!
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