10 Jul
Neukundengewinnung oder Kunden gewinnen?
Erwecken Sie “Tote zum Leben”: Bevor Sie neue Kunden aus kalten oder fremden Adresslisten gewinnen möchten, sollten Sie Ihren Adressbestand analysieren.
Bessere Ergebnisse erzielen Sie in der Regel mit der Aktivierung Ihrer eigenen inaktiven Kunden, Ihrer Interessenten oder alten Adressbestände. Trotz höherer Retourenquote erzielen Sie verblüffende Ergebnisse. Persönlich konnte ich für Kunden enorme Responseergebnisse aus derartigen Listen erzielen.
Oft bescheren Ihnen diese Direktmarketing-Aktionen Erfolgsquoten von 70, 80 % und mehr (auf die bereinigte Adresszahl bezogen).
Bei “Kalte-wieder-beleben – Aktionen” empfehle ich stets mehrstufige Aktionen. Durch Serien üben Sie nachhaltigen Druck auf diese Zielpersonen aus und holen das meiste heraus.
5 Feedbacks
Andreas Herrmann
1. August 2007 um 03:15
1Unbestritten gebe ich Ihnen Recht, dass so genante “Reactivation-Marketing” wird immer noch, trotz aller Erkenntnisse, von Unternehmen schwer vernachlässigt.
Nicht kaufende Kunden, auch Schläfer genannt, sollten zwangsläufig und regelmäßig kontaktet werden.
Jedoch möchte ich in diesem Zusammenhang darauf hin- und verweisen, dass gerade hier, in diesem doch so kostspieligen Procedere, die meisten Fehler gemacht werden.
Wie spreche ich den Empfänger meines Mailing, meines Werbebriefes an?
Was glaubt er warum?
Wird er meine/unsere Wertschätzung zur Kenntnis nehmen?
Und … hat er was von unserer Intervention?
Erst wenn vom Grundsatz her diese Fragen kompromisslos positiv und überzeugend beantwortet und entsprechend realisiert werden, erst dann werden Schläfer wieder aktiv und hungrig, auf frische Produkt- und Leistungsbeute.
Herzliche Grüße!
Andreas Herrmann
Holger Lang
29. August 2007 um 05:43
2Vollkommen richtig, Herr Mairoth.
Es ist ungleich leichter und auch günstiger, Bestandskunden (neu) zu akquirieren bzw. die Kundenverbindung auszubauen.
Trotzdem darf man die Neukundengewinnung nicht vernachlässigen, denn ohne kontinuierliche Neukundengewinnung stirbt langfristig jedes Unternehmen.
Herzliche Grüße
Holger Lang
bernd schimanski
18. February 2008 um 06:24
3Halloo erstmal,
hier mal ein Beispiel:
wie oft der Katalog des Versandhauses vom Erwin… (bei dem ich schon mehrfach bestellte) in meinem Briefkasten lag, kann ich nicht mehr sagen, nur daß er schon oft unangesehen im Papiermüll landete.
Beim letzten Katalog war es anders.
Was mich besonders ansprach, kann ich gar nicht genau sagen, jedenfalls bestellte ich gleich zwei neue Schlafanzüge (nicht auf dem Titelbild).
Einen davon musste ich leider reklamieren und zurück senden.
Die nächsten Kataloge werfe ich vielleicht nicht wieder gleich weg, aber was hat mich nun reaktiviert?
Warum habe ich im Hinterkopf immer wieder gedacht: “ich warte auf den neuen Katalog vom Erwin…, bevor ich mir einen neuen Schlafanzug kaufe…)
Haben sich die Kosten für die achtlos weggeworfenen Kataloge doch noch gelohnt? ganz bestimmt, denn allein schon die Tatsache, daß ich von der schnellen und unkomplizierten Abwicklung meiner Reklamation erzählt habe, hat dem Unternehmen neue Kunden gebracht und die werfen ihre Kataloge sicher nicht unangesehen in den Papiermüll.
Mein Fazit: Alte Kunden haben eine Menge neuer Kunden im Schlepptau, die sie “ungebeten” mitbringen.
Daher sollte meiner Meinung nach eines der Hauptaugenmerke auf der Pflege der Altkunden liegen. Wer hier für permanentes Kundenvertrauen und Kundenzufriedenheit sorgt, braucht sich um Neukunden wohl kaum sorgen.
Gruß aus Spaichingen
A. Jendrysik
25. February 2008 um 11:39
4“Durch Serien üben Sie nachhaltigen Druck auf diese Zielpersonen aus und holen das meiste heraus.”
Ich finde diese Vorgehensweise eher belästigend. Wenn ich was kaufen möchte tuhe ich es sowieso und nicht durch aufdringliche Werbemails.
Gruß aus KS
Mark Böttcher
20. April 2010 um 22:09
5Direktmarketing ist und bleibt der Königsweg zu frischer Kaufkraft!
Feedback